Informationen
zu der "alten" Feger-II-Station ...
Die Wetterstation III ist ein elektronisches System, das von bis zu
30 Sensoren Daten erfasst, auswertet, anzeigt und speichert. Das Gesamtsystem
besteht aus zwei Komponenten; aus einem Windowsprogramm und aus der
eigentlichen Wetterstation, an die die Sensoren angeschlossen werden.
Die Wetterstation misst, überwacht und speichert die Sensorsignale
in regelmäßigen Abständen, die frei wählbar sind.
Die Wetterstation ist über ein Linkkabel mit der seriellen Schnittstelle
eines PC verbunden. Der PC übernimmt beim Programmstart die inzwischen
in der Wetterstation gesammelten Daten, zeigt sie an und speichert sie
laufend auf der Festplatte. Die Station arbeitet auch ohne PC, wesentlich
ist nur eine ununterbrochene Stromversorgung 12V, wenn man keine Daten
verlieren möchte.
Gegenüber dem Vorgänger weist die Wetterstation III einige
Neuerungen auf:
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32-
statt 16-bit-Verarbeitungsbreite für win95, win98, winNT, win2000
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zusätzliche
Funktionen und Kurven Windchill, Taupunkt |
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maximal
99 statt bisher 16 erfassbare Kanäle |
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viermal
höhere Auflösung aller Analogkanäle |
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verbesserte
Bildschirmdarstellung und -handhabung |
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19
statt bisher 10 RAM- Kanäle |
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vereinfachte
Kalibriermöglichkeiten |
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neue
Arbeitsweise der Exportfunktion (Arbeiten über selbst definierten
Zeitabständen) |
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zeitorientierte
Datenerfassung |
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sechsfach
schnelle Datenübertragung zwischen Wetterstation und PC |
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automatische
und abschaltbare Sommer- Winterzeit-Umschaltung |
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Modifikationen
bei den Übertragungskennlinien |
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mehrere
Wetterstationen können an einem PC betrieben werden |
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Installation
und Deinstallation |
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eigenes
Verzeichnis für Konfigurations-, Symbol- und Daten-Dateien |
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Verschiebbarkeit
der Symbolleiste |
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Funktion
der rechten Maustaste und des Mausrades |
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Vorgabe
eines eigenen Startbildes |
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Umschaltbarkeit
der Schaltflächengröße |
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Anpassung
der Momentanwertspalte |
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erweitertes
Konfigurationsmenü |
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automatischer
Programmabbruch bei Programmende |
Wir arbeiten
mit 2 Temperatursensoren, einem Feuchtesensor, einem Luftdrucksensor,
einem Niederschlagsmengensensor (beheizbar), einem Helligkeitssensor,
einem Sensor für Windrichtung und einem für Windgeschwindigkeit.
Die Wetterstation wird über einen Gelakku betrieben, der eine unterbrechungsfreie
Stromversorgung garantiert. Der Mess-PC ist ebenfalls mit einer USV
versehen, besitzt eine eigene ISDN- Karte und ist über eine Netzwerkkarte
im Schulnetz integriert. Fühlbare Temperatur und Taupunkt werden
von der Software als Funktionen aus Temperatur, Feuchtigkeit und Windgeschwindigkeit
berechnet. (Bernd Kittlaus 2001)
Sollten
Sie Interesse am Kauf zu einer solchen Station haben, wenden Sie sich
bitte direkt an die Firma Otmar Feger: ofeger@t-online.de.